Kraftübungen haben neben Gehen und anderen Ausdaueraktivitäten ihren Platz. Überlegen Sie zunächst, welche Alltagstätigkeit Ihnen leichter fallen soll, etwa vom Stuhl aufzustehen oder Einkäufe zu tragen. Das gibt Ihrer Routine einen praktischen Zweck und hilft Ihnen, hilfreiche Fortschritte zu erkennen.
Wählen Sie einen sicheren Bereich und für Übungen am Stuhl einen stabilen Stuhl ohne Rollen. Entfernen Sie Hindernisse in der Nähe und tragen Sie bequeme Kleidung und geeignete Schuhe. Als Anfang kann das Aufstehen vom Stuhl und langsame Hinsetzen infrage kommen, jedoch nur, wenn Sie dies sicher ausführen können.
Beginnen Sie mit einem Umfang, den Sie kontrolliert bewältigen können. Ruhen Sie sich bei Bedarf aus und steigern Sie sich schrittweise, statt zu hasten oder Ihre Grenzen auszutesten. Benötigen Sie die Arme oder Unterstützung zum Aufstehen, fragen Sie nach einer angepassten Übung. Schmerzen, Schwindel oder Gleichgewichtsprobleme können zuerst eine Untersuchung erfordern.
Planen Sie eine kurze Übungseinheit in Ihre Woche ein. Beobachten Sie Wohlbefinden und Sicherheit, nicht nur Wiederholungen. Physiotherapie oder ärztliche Beratung können bei der Bewegungsauswahl helfen, wenn eine Verletzung, Operation oder chronische Erkrankung verändert, was für Sie geeignet ist.
Beenden Sie das Training bei neuen Schmerzen, Schwindel oder beunruhigender Atemnot und holen Sie Rat ein. Rufen Sie 112 bei Brustschmerzen mit schweren Begleitsymptomen, Kollaps oder schwerer Atemnot.
Bei diesem Artikel handelt es sich um allgemeine Gesundheitsinformationen und ersetzt nicht eine individuelle medizinische Beurteilung, Diagnose oder einen Behandlungsplan.
