Wählen Sie eine Gewohnheit, die Sie aufbauen möchten, etwa einen angenehmen Spaziergang oder die Zubereitung eines ausgewogenen Mittagessens. Notieren Sie nach dem nächsten Versuch kurz, was Sie getan haben und was es leichter oder schwieriger gemacht hat. Verwenden Sie ein Notizbuch oder eine private Notiz auf dem Handy; eine besondere App ist nicht nötig.
Halten Sie die Aufzeichnungen so einfach, dass sie nicht zu einer weiteren Belastung werden. Sie könnten die Umgebung, Ihr Befinden und die Frage festhalten, ob die Handlung in Ihren Tag passte. Notieren Sie eine Unterbrechung ehrlich, statt einen Tag ohne Eintrag als Misserfolg zu betrachten. Sie sammeln Informationen, um einen Plan zu verbessern, nicht um Ihren Wert zu beweisen.
Suchen Sie nach mehreren Versuchen nach einem Muster, auf das Sie reagieren können. Vielleicht hat vorbereitetes, geeignetes Essen geholfen, oder eine Spätschicht hat die geplante Uhrzeit unrealistisch gemacht. Ändern Sie ein praktisches Detail und versuchen Sie es erneut. Bitten Sie bei Bedarf eine vertraute Person um Unterstützung und behalten Sie persönliche Informationen so weit für sich, wie Sie es wünschen.
Prüfen Sie den Fortschritt anhand der Frage, ob die Gewohnheit nützlich, machbar und für Ihre Gesundheit geeignet ist. Mehr Aufzeichnungen sind nicht immer besser. Wenn das Erfassen von Essen, Gewicht oder Bewegung Sie ängstlich macht oder zu Einschränkungen beim Essen oder übermäßigem Sport drängt, beenden Sie diese Aufzeichnungen und holen Sie Rat ein. Eine gesunde Gewohnheit sollte Ihren Alltag neben einer notwendigen Behandlung unterstützen.
Suchen Sie Unterstützung, wenn das Erfassen Belastung, einschränkendes Essverhalten oder zwanghaftes Training auslöst oder wenn Schmerzen, gedrückte Stimmung oder ein anderes Gesundheitsproblem Ihre Gewohnheit wiederholt erschweren.
Bei diesem Artikel handelt es sich um allgemeine Gesundheitsinformationen und ersetzt nicht eine individuelle medizinische Beurteilung, Diagnose oder einen Behandlungsplan.
