Denken Sie vor dem nächsten Vorsorgetermin über Herzkrankheiten und Schlaganfälle bei nahen Angehörigen nach. Wenn Sie sich mit Nachfragen wohlfühlen, klären Sie, welche Erkrankung auftrat und wie alt die Person ungefähr war. Konkrete Angaben sind hilfreicher als die Aussage, Herzprobleme lägen in der Familie.
Notieren Sie, was Sie über Eltern, Geschwister und Kinder wissen. Unterscheiden Sie bestätigte Diagnosen von Familienerzählungen und markieren Sie unbekannte Details als unbekannt. Respektieren Sie die Privatsphäre; Sie müssen keine vollständigen Krankenakten sammeln oder vertrauliche Unterlagen ohne Erlaubnis weitergeben.
Die Familiengeschichte gehört neben Blutdruck, Cholesterin, Diabetes, Rauchen und anderen Umständen zur Risikobewertung. Sie kann das Gespräch über geeignete Untersuchungen lenken, sagt Ihre Zukunft aber nicht sicher voraus. Ärztlicher Rat klärt, ob eine bekannte Erbkrankheit ein anderes Vorgehen erfordert.
Bringen Sie die Notiz und Ihre aktuelle Medikamentenliste mit. Fragen Sie, was die Geschichte für Ihre eigene Vorsorge bedeutet. Setzen Sie hilfreiche Gewohnheiten und verordnete Behandlung während der Prüfung fort, statt allein wegen eines Online-Risikowerts Nahrungsergänzungsmittel zu beginnen oder Tests zu verlangen.
Vereinbaren Sie einen Termin bei früher Herzkrankheit eines nahen Angehörigen, bekannter erblicher Herzerkrankung oder ungeklärtem plötzlichem Tod. Rufen Sie 112 bei starken Brustschmerzen, schwerer Atemnot oder plötzlicher Schwäche oder Sprachstörung.
Bei diesem Artikel handelt es sich um allgemeine Gesundheitsinformationen und ersetzt nicht eine individuelle medizinische Beurteilung, Diagnose oder einen Behandlungsplan.
